„Hand in Hand“ - ganz praktisch oder unter dem Motto der Stadt Böblingen: „Raum für Taten und Talente“

„Viel heller“, „Freundlicher“ - so die einhellige Meinung aller, die an der Streichaktion der Pausenhalle beteiligt waren und auch die Kinder merkten am Montag, den 29. Juni 2015 den Unterschied.

Hatten sich doch am Freitagnachmittag und Samstag unter Federführung der Schulleitung einige Eltern und das Kollegium zusammengefunden um der Pausenhalle einen sonnigeren Anstrich zu verpassen. Besondere Talente, professionelle Handwerker und angeleitete HelferInnen brachten ihre Fähigkeiten und den Spaß am gemeinsamen Tun ein.

In den Klassen und dann im Schülerrat hatten die Kinder schon im Frühling ihre Wünsche und Vorstellungen eingebracht.

Nun leuchten Säulen und Treppenaufgang statt in Grau in Gelb-Orangetönen wie die Deckenabhängungen. Da an der langen Wand die künstlerische Gestaltung im unteren Bereich im Laufe der Jahre arg strapaziert worden war, wurde das gut erhaltene Kinder-Silhouettenfries vorsichtig entfernt, so dass es in Zukunft den Büchereibereich schmücken wird. Die Wand selbst wurde mit großformatigen farbigen Formen gestaltet. Auch das Schullogo kann sich so mehr vom Untergrund abheben. Eine große Uhr wird in Zukunft Teil der Wand werden, so dass hier auch die Kinder die Zeit im Blick behalten können.

Schon im Vorfeld konnte die Schulhaus-AG unter Leitung von Frau Forreiter die Hundertwasser-Ecke renovieren und mit passend gestalteten Stühlen und Tischen versehen.
Eine solche Lernnische soll auch unter der Treppe entstehen.

Finanziell ermöglicht wurde diese Aktion durch die Beteiligung der Stadt Böblingen, die einen Großteil der Materialkosten übernahm und durch den vom Förderverein eingeworbenen Zuschuss von „Sparda-Impuls“, einem Wettbewerb der Sozialstiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die uns mit einer Basisförderung von 500 € unterstützt.

 

 

 

Vielen Dank von der Schulgemeinschaft der Friedrich-Silcher Grundschule an alle, die sich in irgendeiner Weise für unsere Pausenhalle stark gemacht haben, denn nicht nur für das Klassenzimmer, sondern für das ganze Schulgebäude gilt:

Loris Malaguzzi

Ein Kind hat 3 Lehrer.        

Der erste Pädagoge sind die anderen Kinder.
Der zweite Pädagoge ist der Lehrer.
Der dritte Pädagoge ist der Raum.  

(zitiert nach http://www.boeblingen.de/,Lde/start/SozialBildung/Schulentwicklungsplanung.html --> Lebenszyklus von Gebäuden)